Mein Motto 2026: Über den Wolken – her mit den Möglichkeiten

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Über den Wolken - Blick über Strandpromenade zum Meer - Katharina im Bild

Geht’s dir auch so? Hast du bei „Über den Wolken“ auch sofort einen Song im Ohr?
Über den Wolken … muss die Freiheit wohl grenzenlos sein…“ 🎶🎵

Reinhard Mey sang ihn 1974 – meine Mutter liebte den Song. Ich war zu diesem Zeitpunkt gerade mal sechs Jahre auf diesem Planeten. Hmm, hätte mir zum diesem Zeitpunkt schon jemand verraten, dass Möglichkeiten unendlich sind wie die Wolken, wer weiß??? Weitere 52 Jahre später mache ich das jetzt zu meinem Jahresmotto 2026.

Viele Menschen starten ihr neues Jahr mit Vorsätzen: Weniger essen, das Rauchen aufgeben, mehr Sport machen, achtsamer sein, die Garage entrümpeln etc. Bei den meisten, die ich kenne, war dieser Vorsatz allerspätestens Ende Januar aus dem Alltag verschwunden.

Genau wie bei mir. Und wann immer ich mit einem Vorsatz „gescheitert“ war, kritisierte ich mich lange dafür: Ich hatte eben keine Disziplin, kein Durchhaltevermögen. Machte das Spaß? Natürlich nicht. Genau das war’s eben – es fehlte die Freude! Ohne Freude gibt es bei mir keine Motivation. Also gab ich dieses Konzept der Vorsätze irgendwann auf und entdeckte für mich die Welt der Mini-Wahlen in jedem einzelnen Moment. Dafür muss nicht erst ein neues Jahr beginnen. Ich kann sofort starten – Immer und jetzt😊

Ein Jahresmotto zu haben ist noch relativ neu für mich. Letztes Jahr startete ich mit meinem Motto: Handbremse los!. In der TCS wurde dies als Idee vorgeschlagen – ich war zuerst nicht so begeistert, mir fiel auch lange kein Motto ein. Und wie immer sieht es im Rückblick ganz anders aus: Unglaublich wie intensiv und klar mich mein Motto in 2025 begleitet hat. An vielen Stellen habe ich die Handbremse bewusst gelöst und bin losgedüst. 💎 Auch dieses Mal kam mein Motto erst kurz vor Fertigstellung meines Jahresrückblicks 2025 um die Ecke – just in time 🙂

Welches Motto hast du dir für dieses Jahr ausgesucht? Ich bin neugierig – hinterlasse es unten gerne in den Kommentaren und inspiriere andere.

Wie ich dieses Motto 2026 mit Leben füllen werde:

1. STOP!

Wann immer mein Verstand – oder auch mein Quatschi, wie ich ihn gerne nenne – hyperaktiv wird, sage ich oft laut „STOP“. Ich finde es immer wieder spannend, dass dann plötzlich alles ruhig in mir ist und stehen bleibt. Das ist dann DER Moment in dem ich mich fragen kann: „Okay, was will ICH jetzt?“

Interessant ist nämlich, dass mein Verstand immer wieder versucht, mich auf seine Spur zu ziehen – und genau das ist meist nicht der Weg, den ich gehen will 🙂 Er schaut nach Sicherheit (das ist sein Job) und danach, dass sich am besten nix ändert. Und da ich mittlerweile eher der Komfortzonen-Sprenger in meinem eigenen Leben geworden bin, probiere ich eben gerne mal Neues aus. Und da kennt Quatschi sich leider nicht so gut aus.

STOP! ist mein aktuell bestes Tool, um ihm klar und deutlich zu sagen, wer in meinem Leben der Chef ist.😊

2. Was ist hier wirklich noch möglich?

Wie oft stoßen wir im Alltag auf Situationen, die sich wie eine unüberwindbare Mauer anfühlen? Und wie oft geben wir dann auf und gehen nicht weiter, weil wir annehmen, das ist dann eben so oder man ist noch nicht so weit? Ich kenne das sehr gut – in meinem Leben ging ich dann gefühlt eher im Kreis anstatt weiter vorwärts. „Das ist eben so.“ Akzeptanz ist zwar schön und gut. Warum aber geht bei anderen immer mehr???

Stelle eine Frage“ hörte ich dann vor vielen Jahren in meinem ersten Access Bars® Kurs. Eine Frage zu stellen erlebe ich heute immer wieder als ein wirklich magisches Werkzeug für das Einladen von mehr Möglichkeiten. Damals war die Idee von unendlichen Möglichkeiten nicht so etabliert in meinem Leben. Da suchte ich meistens nach einer Antwort oder nach einer Lösung für das Problem, wenn nichts mehr ging. So hatte ich das gelernt: Wer ein Problem hat, braucht eben eine Lösung.

Eine Frage zu stellen ist für mich jedoch so viel mehr – sie macht immer die Tür zu mehr Möglichkeiten auf. So als wäre ich vorher meinen Weg mit Scheuklappen gegangen, nehme sie ab und plötzlich sehe ich so viel mehr. 😊

Mit der Frage „Was ist hier wirklich noch möglich?“ möchte ich in 2026 mein Leben noch mehr und intensiver einladen, mir neue Optionen und Möglichkeiten zu zeigen, die weit über das hinausgehen, was mein Verstand überhaupt denken könnte. Stelle ich Fragen, verlasse ich den Raum von Bewertung und Kontrolle und stoße die Tür auf für alles, was ich mir vielleicht noch gar nicht vorstellen kann, weil ich es noch nie hatte oder noch nie erlebt habe. Und so dehne ich immer wieder und immer mehr den Raum für Veränderung aus.

Ich hörte immer wieder, dass dies ein universelles Prinzip sei: „Bitte und es wird dir gegeben“, welches sogar in der Bibel steht. Nun habe ich endlich mal nachgeschaut:

Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan.
(Bibel – Das neue Testament, Matthäus 7.7)

WOW, warum hat man mir das alles nicht schon in der Schule beigebracht? In Religion habe ich offensichtlich nicht aufgepasst.😂

3. LICHT AN – Mein Taschenlampenmodell

Dieses Bild der Taschenlampe begleitet mich schon lange in meiner Arbeit mit Menschen. Situationen und Zusammenhänge bildlich zu beschreiben mochte ich schon immer gerne. Es macht Vieles verständlicher und anschaulicher. Auf diese Weise kann auch ich Dinge leichter verstehen.

Vor einigen Jahren kam eine Klientin mal wieder in meine Praxis und sie berichtete mir, dass sie immer wieder mit meinem Modell gearbeitet habe, welches ihr stets hilft und gut tut. Auf meine Frage, welches Modell sie denn meine, sagte sie ganz selbstverständlich: „Na, dein Taschenlampenmodell!“ Ich danke dir 💛

Da ich alle Methoden, Techniken und Werkzeuge, die ich in meiner Praxisarbeit verwende auch in meinem eigenen Leben nutze, werde ich in 2026 deutlich bewusster in all die Ecken meines Lebens leuchten und ausfindig machen, was ich verändern möchte. Denn:

💡Alles, was wir bereit sind anzuschauen, können wir auch verändern.

Zum Taschenlampenmodell LICHT AN wird es in 2026 noch einige Kurse und Challenges geben. Vielleicht bist du ja auch dabei. Ich freue mich drauf.

… und da fällt mir doch glatt auch hierzu ein Song ein: „Kleine Taschenlampe brenn'“ von Markus aus dem Jahr 1982. Wie passend zu meinem Motto „Über den Wolken“💫

Du willst mich 2026 dabei begleiten, wie ich mein Motto umsetze?

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  2. LICHT AN 🔴 Selbstsabotage erkennen. Verstehen. Auflösen.
    Willst auch du mehr ein Leben haben, dass dir entspricht?
    In dem du dich wohlfühlst und Spaß hast?
    Und willst du erkennen, wo du dich selbst davon abhältst?
    Dann sei gleich bei der ersten Kursreihe „LICHT AN“ dabei – wir starten am 12. Februar 2026.

Von Katharina Bonné

ÜBER MICH: Leben darf einfach sein – das ist mein Motto und meine Haltung, mit der ich mein Leben und mein Business gestalte. Ist mein Leben immer einfach? Absolut nicht! Früher wollte ich alles richtig und perfekt machen, heute wähle ich den Weg der Freude mit einer Prise Humor und norddeutscher Gelassenheit. Heute weiß ich: Egal, wo man gerade steht im Leben: Wahl ist immer möglich - hier und jetzt. Ich bin das beste Beispiel dafür, dass Veränderung wirklich möglich ist! Klar. Echt. Wirksam. Und oft sogar überraschend leicht :-) Du findest mich in Hamburg, Eckernförde, online und deutschlandweit - in Einzelsessions, Kursen und als Dozentin. Lies mehr über mich hier

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